Pädagogisches Konzept:

 

  • Liebevoll konsequent 
  • Ermögliche viel Freiheiten zur Persönlichkeitsentwicklung
  • Gebe den Kindern viel Zeit um selber Möglichkeiten zur Konfliktlösung zu finden (das  können schon die Allerkleinsten)
  • Stehe hilfreich zur Seite wenn es nötig ist
  • Kompromissfähig...schon 3 jährige können einen dazu bringen :)
  • Einhaltung klarer Grenzen und Regeln
  • Gewaltfrei mit Schwerpunkt auf Konfliktgespräche
  • Ruhig und ausgeglichen, wodurch ich Ruhe und Harmonie vermittelt
  • im Einklang mit der elterlichen Werten und deren Erziehung

 

 

Durch Nähe und Vertrauen werde ich eine Erziehung anwenden, die dem Kind die Möglichkeit zur  Entwicklung seiner Persönlichkeit gibt,

 Selbständigkeit , Kontaktfreudigkeit und Selbstbewusstsein hervorruft und ein friedliches, respektvolles und verantwortungsbewusstes Miteinander garantiert, obwohl es seine eigenen Wünsche und Gedanken äußert und nach außen vertritt.

 

 

 

 

 

 

Eingewöhnung:

 

 

Nachdem das Kind mich schon am Schnuppertag gesehen und gehört hat, und evtl. auch schon bei Ihnen zu Hause erlebt hat, kann die Eingewöhnung langsam beginnen.

ALLES  BRAUCHT ZEIT... Der Übergang , von der eigenen Familie in die Tagespflegestelle bedeutet für das Kind  eine große Herausforderung. Alles ist neu und fast alles bekannte ist erst einmal weit fort.

Neue Räume und Situationen ,veränderte Tagesabläufe und vor allem: Neue,unbekannte Personen, denen man vertrauen soll.

Kinder kommen gut damit zurecht, wenn sie Zeit zur Eingewöhnung haben und und einen schonenden Übergang erfahren, der sie die stundenweise Abwesenheit der Eltern erleichtert.

Daher meine Bitte : Immer frühzeitig anmelden, damit uns diese Zeit bleibt, Ihrem Kind zu liebe.

Bei einem Kind kann es schnell gehen, aber ein anderes braucht vielleicht noch ein bisschen Zeit.

Zuerst einmal  kommen Sie, der Papi,oder die Großeltern ,mit Ihrem Kind für 2 Tage eine Stunde und bleiben die ganze Zeit da ,setzen sich in die Nähe und sind einfach nur da. Ich halte mich zurück, damit das Kind sich ungestört und angstfrei umschauen kann.Wieviel Zeit es dabei benötigt, bleibt ihm überlassen, drängen Sie es nicht, auf Entdeckungsreise zu gehen....das kommt....

Am 3. Tag  erhöhen wir auf 2 Stunden und schauen dann, in welchem Tempo wir weiter machen, wie weit Ihr Kind ist.

Ich werde mich zunehmend mit Ihrem Kind beschäftigen und Sie ziehen sich immer mehr zurück, verlassen auch mal den Raum oder gehen ein bisschen in der Nähe spazieren, sagen Sie ihrem Kind, dass sie gleich wiederkommen,aber bitte immer in Rufbereitschaft, z.B. durchs Handy. Wenn sie kommen, begrüßen Sie es und sparen Sie nicht an Lob....ihr Kind hat etwas sehr lobenswertes gemacht.

Wenn Ihr Kind sich mir dann vertraut, mit mir spielt, sich trösten lässt und wir das Gefühl haben es kommt alleine zurecht, dann können Sie es beruhigt in meiner Obhut lassen, ich werde es sicher behüten.

Es kann sein, dass es beim Abschied von Ihnen weint, aber keine Sorge. Es signalisiert damit nur, dass es lieber bei Ihnen sein möchte.Aber wenn es sich von mir dann trösten lässt, wenn Sie gegangen sind.Dann können wir getrost einen Schritt weiter gehen.

Falls es über Mittag bleibt, werde ich eine langsame Eingewöhnung an den Mittagsschlaf machen, indem ich es zuerst einmal im Kinderwagen in meiner Nähe lasse, damit es sich nicht alleine fühlt und durch die Geräusche in der Küche, das Klappern von Geschirr, das Surren der Spülmaschine etc. wird es zur Ruhe kommen und langsam an das Schlafen bei mir herangeführt. Vielleicht stellt es sich als einfach heraus und ich kann Ihren Sprössling nach einem Zu-Bett-Geh-Ritual (Spieluhr, singen, lesen) friedlich betten.

 

Tagesablauf:

 

Ich biete den Kindern einen strukturierten und ruhigen Tagesablauf

  • Ankunft von Kind und  Eltern mit Ritualen, wie winken, Übergabe von Schmusetieren  etc

Die Verabschiedung sollte schnell und schmerzlos sein und etwas ganz Natürliches, Unabdingbares, Konsequentes sein, damit das Kind keine Unsicherheit und Angst verspürt, das irgend Etwas nicht stimmen könnte. Ich werde es liebevoll in Empfang nehmen, Sie können ganz beruhigt zur Arbeit gehen

 

  • Gemeinsames Frühstück

Jedes Kind hat eigenes Geschirr, Fläschchen und natürlich Schnuller... und einen eigenen Sitzplatz. Gefrühstückt wird das, was die Eltern den Kindern mitgeben, jedes Kind individuell...oder, wenn sich die Eltern einig sind, in Buffetform, jeder bringt was mit... was ich persönlich viel schöner finde.

 

  • Bewegung und Spiel ... Zwischenmahlzeit

Manchmal brauchen Kinder Anregung, manchmal aber auch einfach nur Zeit zum *Ich-Sein*.In unseren Spielzimmern gibt es alles...Ruhe Ecke, Tobe Ecke, Bastelecke, Puppenecke etc. Ich biete ein Programm an, werde das Kind integrieren und anleiten, aber auch Zeit zum *Seele-baumeln* lassen. Sie werden sich bei Ihrem ersten Besuch von unserer Vielfalt der Spielmöglichkeiten überzeugen können.

 

  • Gemeinsames Mittagessen

Ich koche kindgerecht und ausgewogen mit möglichst frischen Zutaten, oder gefrorenen Zutaten, auf Wunsch auch Gläschenkost, die aber von den Eltern mitgebracht werden muss.

 

  • Mittagsruhe

Jedes Kind wird gewickelt, ausgezogen und  mit Ritualen in den Schlaf begleitet. Es besitzt seinen eigenen Schlafsack und ein Schmusetier, bzw. Schmusedecke.

 

  • Spielen im Freien und Spaziergänge mit frischem Obst , Getränken oder Ähnlichem

Spielen macht hungrig und durstig...Kinder lieben Picknick und*draußen*essen....wir gehen entweder auf den Spielplatz oder spazieren, mit Kinderwagen, oder Bollerwagen, mit Bobby Car oder Roller....Wenn das Wetter mal extrem schlecht ist, bleiben wir zu Hause und basteln, malen, kneten. Thema Medien: Fernseher, Computer, Spielkonsole etc. bleiben während der Betreuungszeiten aus...nur der Kassettenrecorder/CD Player kommt zeitweise zum Einsatz.

 

  • Abholung der Kinder, mit Ritualen, wie winken, Übergabe von Schmusetieren  etc bzw. gemeinsames Abendbrot

Die Kinder, die länger bleiben, essen gemeinsam zu Abend, dann werden sie bettfertig gemacht (waschen, wickeln, Schlafanzug, Zähne putzen etc.)

 

  • Nachtruhe mit Ritualen wie vorlesen, kuscheln etc.

 


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